Rückblick: Mopar Treffen vom 03.-04. August 2002 in Datteln
Tuesday, 06 August 2002 (14:42:22) UTC

Eingereicht von redford

Das Wetter war zuerst richtig mies (Regen). So gegen 14 Uhr klärte es ein wenig auf und schien sich zu bessern. Später klärte das Wetter definitiv auf und hab ich mich auf den Weg nach Datteln gemacht, ist ja auch nicht so weit. Kurz vor Datteln musste ich wieder Gebrauch von den Scheibenwischern machen was mir natürlich den Spass an dem Ganzen schon einwenig vermieste.

Die Wegbeschilderung von der Autobahn was ganz OK so dass ich mich diesmal nicht verfahren habe. Parkplätze waren auch reichlich vorhanden und der erste Eindruck von dem Treffen war ganz gut.

Der Eingang war "bewacht" und für einen Unkostenbeitrag von 2,- Euro konnte man sich das Spektakel in voller Länge reinziehen, den Fiesel in der Luft hab ich allerdings weniger genossen.

Irgendwann zwischen 16 und 17 Uhr hörte es sogar auf zu Nieseln und die Strassen wurden trocken- Zeit um sich nach was Essbarem umzusehen.

Gesucht – gefunden. Ich konnte mich nur nicht so recht entscheiden, habe aber dann einen Cheeseburger gegessen, da das als nächstes gar war und noch nicht vorbestellt. Die Preise für Getränke und Kalorien waren fair und sogar Lutscher für die Kleinen gab es zu für 10 Cent zu kaufen.

So gegen 18.30 heulten ein paar Hemis und auch andere "heiße" Mopars auf und machten sich mit gut sichtbaren Qualmwolken bemerkbar. Also nix wie hin! Als zweiter war dann ein "komischer Typ" an der Reihe und schmirgelte seine Hinterreifen prächtig auf´s Parkett. Nach kürzester Zeit war nichts mehr zu sehen, der hat tatsächlich den ganzen Platz zugenebelt. Die Luft roch nach BF Goodrich und sichtweiten von unter 1,5 Meter waren keine Seltenheit.

Wer mir da allerdings wirklich unangenehm aufgefallen ist war ein grüner Wagen. Gekauft für weit unter 10.000 Euro und bestückt mit einem Motor für fast 20.000 Euro. Als dieser dann ein BurnOut demonstrieren wollte hörten wir wie er im ersten Gang den Motor für ca. 20-30 Sekunden am Drehzahlbegrenzer hielt!

Ich dachte nur – KRANK! Der Drehzahlbegrenzer schien die einzige wirklich vernünftige und nötige elektrische Einheit in diesem Fahrzeug zu sein die wirklich Sinn macht!

So gegen 20 Uhr hab ich mich dann auf die Socken gemacht. Das 1/4 Meile-Rennen (was mich eigentlich in Datteln sehen wollte) hat wegen der Nässe leider nicht stattgefunden, wäre auch viel zu gefährlich gewesen. Nächstes Jahr auf ein neues und hoffentlich mit trockenem , warmem Asphalt !

Das komplette Photomaterial findet Ihr- wie immer - in der [Galerie].

Robert Redford

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